Über mich
Hier möchte ich Euch ein
bisschen über mich verraten
Hm, was gibt es
also Interessantes über mich zu erzählen? Eigentlich
nichts. Aber ich will dennoch ein wenig über mich loswerden.
Fange einfach mal von Vorne an: Geboren bin ich in dem schönen
Städtchen Leer, Ostfriesland und zwar genau am 06.05.1980. Ja,
lang lang ist´s her... Aufgewachsen in wohlbehüteter
Umgebung, zusammen mit meinem 2 Jahre jüngeren Bruder
Alexander.
Als Kinder sind
wir durch Dick und Dünn gegangen. Ich denke deshalb haben wir
auch heute ein sehr gutes Verhältnis zueinander. Nach den
ersten unbeschwerten Jahren kamen die ersten Verpflichtungen ;-)
So ungefähr müssen dann meine ersten Schminkversuche
ausgesehen haben.
Der Kindergarten,
Grundschule, Orientierungsstufe und das Gymnasium wurden absolviert.
Alles in allem war das eine tolle Zeit. Es gab zwar Höhen und
Tiefen wie bei jedem anderen auch, aber ich glaube, jeder denkt auch
gerne an seine Schulzeit zurück. Nach meinem Abitur im Jahr
2000 ging es dann zur Bundesanstalt für Arbeit. Dort
absolvierte ich bis 2003 mein Studium in Schwerin. Ich habe als
nächstes 2002 meine Diplomarbeit in Informatik im Bereich der
Biometrischen Identifikation beendet. 2003 kam dann die so genannte
Laufbahnprüfung und mit dem Bestehen dieser im August 2003,
durfte ich mich ab September Diplom-Verwaltungsinspektorin im gehobenen
nichttechnischen Dienst nennen. Seit dem bin ich als Beamtin in der
Arbeitsvermittlung tätig.
Seit dem 01.07.06
habe ich nun meine Tätigkeit als
Führungsunterstützungsberaterin aufgenommen. Bin nun
nicht mehr Verwaltungsinspektorin und habe die
Verwaltungsoberinspektorin auch übersprungen und bin gleich
Amtfrau (oder Amtmännin???) geworden.
Neben meinem Beruf
bin ich in meiner Freizeit mit meinem Motorrad unterwegs oder
kümmere mich um meine Pferde. Die beiden Hobbies schlucken
schon einen grossen Teil der Zeit, zumal ich die Pferde in Eigenregie
halte. Auf die Pferdegeschichte gehe ich in anderen Topics noch
näher ein.
Seit 2005 bin ich
Teil und Mitbegründer des Friesenteam- Ostfriesland, einer
Truppe netter Reiterinnen, mit oder ohne Friesen, die sowohl Turnier-
als auch Showambitionen haben und sich regelmässig treffen um
Schaubilder einzustudieren und Spass miteinander zu haben.
Das hier ist
übrigens Vanessa mit der Mikrobe von Alex bei einer der
Teambesprechungen.

Seit einer Weile verbringe ich nun einen Teil meiner Zeit mit
Hendrik, den ich Euch nicht vorenthalten möchte. Hier mal ein Bild
von uns:
Wer nun noch nicht
genug von meiner Person hat, der sollte sich einfach mal per Email bei
mir melden. ;-)
Studium
An
dieser Stelle möchte ich einen Gruss an die Mädels
schreiben, die diese Zeit
mit mir
überstanden haben. Von der Beamtenbimmelbahnfahrt,
über die Studentenparties bis hin zu unserem heiss geliebten
Sex and the city- Abenden mit fettiger Pizza.... Ich glaube man sollte
mal ein Buch darüber schreiben, was uns in der Zeit alles
passiert ist. Wir sind selber Strassenbahn gefahren (schnell!
Kaugummi!), haben uns mit dem Taxi zum sogenannten "Flughafen* fahren
lassen (mich wundert es bis heute noch dass der Taxifahrer gewusst hat
wo er hinmuss) und haben schier unüberwindbare grüne
Hügel, die mitten im Weg standen, bezwungen (nech, Cora? ;-)).
Es war neben der
ganzen Lernerei ;-) eine tolle Zeit. Danke an Cora, Sandra, Engelchen
und all die anderen...
Im Jahr 2000
begann ich den Vorbereitungsdienst bei der Bundesanstalt für
Arbeit. Im September sollte das Ganze losgehen, Mitte September begann
dann das Studium in Schwerin- ein aufregendes neues Kapitel.
Ich bin also Ende
August schon mal nach Schwerin gefahren um mir ein Bild von dem Ort zu
machen, an dem ich zukünftig leben und lernen sollte.
Oh je... Die
Fachhochschule war längst nicht fertig gestellt und alles sah
noch aus wie auf einer grossen Baustelle. Der erste Eindruck war
wirklich gemischt- die neue FH Bund, das Chaos, gleich nebenan eine
Klinik mit Aufenthalt für psychisch Kranke (erwies sich als
nicht so schlimm wie es für uns anfänglich schien)
und doch diese neuen Erfahrungen die man hier sammeln sollte...
So zog ich also am
15.September in meine Studentenwohnung. Klein aber fein... Wir wurden
direkt an der FH untergebracht, in FH eigenen Häusern mit je
ca 70 Wohnungen. Die ersten Parties liessen nicht lange auf sich warten
und schnell wurden neue Freundschaften geknüpft.
Wir erlebten
einige Hochs und Tiefs, lachten viel miteinander und weinten viel
miteinander, haben uns miteinander gefreut und gelitten.
Die
Studienabschnitte wurden mit der Zeit immer kürzer und der
Druck immer grösser und doch schafften wir es irgendwie, allem
gerecht zu werden. Letztlich haben wir die Prüfungen so gut
wie alle bestanden, sicherlich gab es im Jahrgang einige die
durchgefallen sind, aber die "Mädels" haben sich durchgeboxt.
Nach den
Prüfungen haben wir zum grossen Teil den Kontakt beibehalten,
treffen uns in mehr oder weniger regelmässigen
Abständen und tauschen uns aus.
